Sa, 8. Februar bis So, 4. Mai 2014
Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Und Meese?

Ehemalige Studierende der Grundklasse Opiolka/Schmid der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
„Und Meese?“, „Und das Format?“, „Wie sieht es mit dem Material und der Technik aus?“, „Die inhaltliche Motivation?“, „Und Stella?“ – Solche Fragen liefern einen Eindruck, wie die Studierenden der Grundklasse Opiolka/Schmid an der Stuttgarter Akademie vom ersten Tag ihres Studiums an aufgefordert werden, ihren individuellen künstlerischen Ansatz ständig kritisch zu hinterfragen, in entsprechende Kontexte zu stellen und eigenständig weiter zu entwickeln.

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Veranstaltungsort
Kunstmuseum Reutlingen | Galerie
Eberhardstraße 14
72764 Reutlingen
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Veranstalter
Plakat zur Ausstellung: Und Meese?
Die Zusammenarbeit von Professor Andreas Opiolka mit seinem Akademischen Mitarbeiter Martin Bruno Schmid endet demnächst und damit erfährt die gemeinsame Betreuung der Studierenden in dieser Konstellation ihren Schlusspunkt. Mit einer Auswahl von Ehemaligen aus dieser Grundklasse der Jahrgänge 2006/07 bis 2011/12 wird nun in der Städtischen Galerie Reutlingen quasi Abschied gefeiert. Zum einen ist die Ausstellung ein Rückblick auf die zusammen verbrachte Zeit, zum anderen ist es aber auch eine spannende Momentaufnahme der jeweils künstlerischen Entwicklungsstadien, die wiederum einen vielversprechenden Ausblick in die Zukunft zulassen.

Christiane Berron, Bernhard Böhringer, Benjamin Bronni, Thora Gerstner, Melina Goller, Lena Jäckel, Georg Lutz, Lisa Mühleisen, Ann-Kathrin Müller und Vanessa Pucher, teils noch Studierende, teils schon Absolventinnen und Absolventen der Kunstakademie Stuttgart, zeigen in ihren Arbeiten exemplarisch, wie vielfältig die unterschiedlichen Wege künstlerischer Entwicklung verlaufen können. In Konfrontation mit Arbeiten ihrer ehemaligen Lehrer aus der Grundklasse wird zudem deutlich, dass die zu Anfang ihres Studiums vermittelte Grundhaltung wichtiger Ausgangspunkt und Impulsgeber für die jetzt sichtbar werdende künstlerische Eigenständigkeit und Eigenwilligkeit war.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.