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Neue social media-Formate des Kunstmuseum Reutlingen

Neue social media-Formate des Kunstmuseum Reutlingen


Das Team des Kunstmuseum Reutlingen hat den erneuten Lockdown im November genutzt, um seine Aktivitäten auf seinen social media-Kanälen der Plattformen Facebook und Instagram weiter auszubauen. Seit Mitte des Monats gibt es zwei neue Formate, „Was macht eigentlich…?“ und „Bestandsaufnahme“, um die Highlights der Sammlung und die im Ausstellungsprogramm des Museums vertretenen Künstler*innen vorzustellen.
Um die aktuelle Situation und Arbeitsbedingungen von Künstler*innen zu beleuchten, hat das Kunstmuseum-Team einen Fragebogen erstellt und diesen an verschiedene Künstler*innen aus kürzlich vergangenen Projekten verschickt. Den Adressat*innen wurde freigestellt ob und in welcher Form sie die Fragen beantworten wollen – mit einem Text, Abbildungen oder per Video. Seit 17. November veröffentlicht das Kunstmuseum unter dem Titel „Was macht eigentlich…?“ regelmäßig die eingegangenen Antworten und Beiträge der einzelnen Künstler*innen. Den Anfang machte Fotograf Wolfgang Zurborn, der mit einigen Werken in der diesjährigen Schau An Ort und Stelle. Fotografie des Gegenwärtigen im Kunstmuseum Reutlingen | konkret zu sehen war. In den kommenden Wochen wird es weitere Beiträge von u. A. Gabriela Jolowicz, Götz Arndt oder Rob Voerman geben.
„Bestandsaufnahme“ heißt das neue Format, in welchem zu unterschiedlichen Anlässen Werke aus der Museumssammlung vorgestellt werden – beispielsweise, weil das Werk in einer laufenden Ausstellung zu sehen ist, eine inhaltliche Aktualität aufweist, gerade restauriert wird, oder Ähnliches. Am 21. November startete „Bestandsaufnahme“ mit dem Werk Progression gegen Unendlich mit 15° von Hartmut Böhm, das Teil der Ausstellung Gläserne Härten.Konkrete, generative und sonisch visionäre Kunst 1960–2020 im Kunstmuseum Reutlingen | konkret ist.
 
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Redakteur / Urheber
Kunstmuseum Reutlingen